Seele und Leib, in Zweisamkeit

Wenn im Dunkel dieser Nacht

Liebe, sowie Leidenschaft erwacht

Wenn in Zärtlichkeit ihr Leib zu beben beginnt

Sie mit ihrem Atem meine Sinne zum kreisen bringt


Wenn die Wollust stetig steigt

Mein Mund sich zu ihrem Nacken neigt

Tief in den Augen Blicke sich begegnen

Immer mehr beginnt sich zu regen


Zwei Leibe eng umschlungen

Auf sich, in sich, tief durchdrungen

Auf Zuneigung und Gefühleswogen

Sinnlich Freud, leiblich Lieb nun folgen


Ich glaub, ich sterben müsst

Sie ganz zart meine Wange küsst

Leiblich Lust nun abgeklungen

Die Seel' aber bleibt durchdrungen


Bleiben leiblich nun gelöst

Ein Biss Süsses die Zweisamkeit versüsst

behutsam, zärtlich in uns liegen

Doch die Seelen, nicht genug sie kriegen

Wollen sich noch immer an sich schmiegen


Sie wollen sich zueinander neigen

sich durchdringen, in sich steigen

Wollen mehr als der Leib vermag

Die Sonne steigt, nun wird es Tag

22.9.07 14:19

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Barocker Engel (25.9.07 23:58)
Deinen Atem zu fühln dein Körper zu spürn deine küsse auf meiner haut.. deine leidenschaft zu sehn das ist einfach so wunderschön

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